PflegeImmobilien:

Ihre Chancen – kalkulierbare Risiken:

 

 

Pflege_Markt der Zukunft 

 

Aktuell leben 709.000 Menschen in Pflegeheimen, in 40 Jahren werden es über 2 Mio. sein.

Dafür müssten zusätzlich 18.000 Pflegeheime (450 pro Jahr) neu erstellt werden.

Außerdem müssen 10.000 bestehende Heime renoviert werden.

Das bedeutet einen durchschnittlichen Bedarf von ca. 700 Pflegeheimen pro Jahr

(Quelle: Deutsche Bank Research).

 

Auch die Presse meldet sich zu Wort bei PflegeImmobilien:

 

In Zukunft sehen wir sogar noch älter aus!

Heutzutage ist es keine Seltenheit, dass ein Herzinfakt, Krebs oder ein Schlaganfall überlebt werden. Immer mehr Menschen erreichen ein beinahe biblisches Alters. Die Europäer werden aber nicht nur immer älter, sondern damit einhergehend auch pflegebedürftiger.

 

Mit dem Kauf eines Pflegeapartments investieren Sie in einen Pflege_Markt der Zukunft.

Heute: jeder 4 Deutsche ist > 60 Jahre alt

2040:   ~  5,6 Mio. Menschen sind > 80+ Jahre alt


Das Angebot an Pflegeheimen wird nicht ausreichen, um bis zum Jahr 2025 die in Deutschland ca. 400.000 zusätzlich stationär benötigten Pflegeplätzen zu decken. Der Bedarf an Pflegeplätzen wird in Zukunft sogar noch höher werden als er es heute schon ist, denn die deutsche Altersstruktur verändert sich. Die ältere Generation nimmt drastisch zu die jüngere Generation nimmt immer weiter ab. Wissenschaftliche Studien belegen diese Fakten. ** s. unten

 

Neben der fortschreitenden Alterung der Gesellschaft verringert sich die häusliche Pflege durch veränderte Familienstrukturen. Die tägliche Pflege von Angehörigen lässt sich aus den unterschiedlichsten Gründen nur sehr schwer in den täglichen Ablauf integrieren. Zusätzlich sind heutzutage auch Frauen, die oft die Pflege eines Angehörigen übernehmen, selbst berufstätig.

 

Weiterhin gilt seit dem 01.01.2013 das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz. Danach erhalten nun auch Demenzkranke ohne körperlichen Pflegebedarf Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung (neue Pflegestufe 0). 

 

Und durch  die sogenannten Fallpauschalen in Krankenhäusern unterstützen die Krankenkassen zusätzlich die Unterbringung in Sozialimmobilien oder Rehakliniken, da diese im Vergleich zu einem Krankenhausaufenthalt weitaus günstiger sind, so dass auch der Kurzzeitpflegebedarf ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet.

 

Sowohl im Neubau als auch als kernsaniertes Objekt werden Pflegeeinrichtungen heute modern gestaltet und zwar so, dass ihren Bewohnern solange wie möglich ein selbstbestimmtes und aktives Leben ermöglicht werden kann. Eine Investition in PflegeImmobilien ist also nicht nur eine sichere Kapitalanlage, sondern auch noch mit Ihrem sozialem und gesellschaftlichem Engagement verbunden.

 

Alles zusammengenommen eröffnet dies Ihnen als Investor insgesamt die Partizipation an einer nachhaltig stark wachsenden Pflegebranche und die Möglichkeit zu einer ertragsstarken und zukunftssicheren Kapitalanlage, und ist für den Privatinvestor, auch wenn er einen Kauf finanziert, nicht nur durch das historisch günstige Zinsniveau begünstigt.

Lesen Sie gleich hier alle  27 detailliert aufgeführten Gründe, die für Ihre Investition in Pflege-Immobilien spechen.

Der Bedarf an Pflegeplätzen wird in Zukunft noch höher werden als er es heute schon ist, denn die deutsche Altersstruktur verändert sich, dabei nimmt die ältere Generation weiter drastisch

zu, die jüngere Generation hingegen nimmt immer weiter ab. Wissenschaftliche Studien belegen die Fakten.

„Die anhaltend niedrige Geburtenziffer und die beständig steigende Lebenserwartung führen zu einer drastischen Veränderung des Verhältnisses zwischen jüngerer und älterer Generation. Der Anteil der unter 20-Jährigen an der Bevölkerung reduzierte sich zwischen 1960 und 2010 von 28,4 auf 18,4 Prozent. Parallel stieg der Anteil der Personen, die 60 Jahre und älter waren, von 17,4 auf 26,3 Prozent.
Um Aussagen über die zukünftige Bevölkerungsentwicklung bzw. die Altersstruktur treffen zu können, hat das Statistische Bundesamt mehrere Varianten mit unterschiedlichen Annahmen hinsichtlich der Entwicklung der Geburtenhäufigkeit, der Lebenserwartung und des Wanderungssaldos berechnet. Nach der Variante der Bevölkerungsvorausberechnung, bei der eine annähernd konstante Geburtenhäufigkeit, ein moderater Anstieg der Lebenserwartung sowie ein positiver Wanderungssaldo von 200.000 Personen pro Jahr ab 2020 angenommen wird, wird sich das Generationenverhältnis weiter zu Lasten der Jüngeren verschieben. Der Anteil der unter 20-Jährigen wird bis 2060 auf 15,7 Prozent schrumpfen, der Anteil der Personen, die 60 Jahre oder älter sind, wird auf 39,2 Prozent anwachsen. Die Bevölkerungszahl verringert sich bei dieser Variante bis zum Jahr 2060 von derzeit 81,8 auf 70,1 Millionen." Quelle statistisches Bundesamt

Ich bin Ihr  Maskottchen. 

Wachsam und  Ausschau haltend nach Ihrer WunschImmobilie

 

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Jenny Adrian, Pflegeimmobilie Jenny Adrian Fachberaterin
2012-2017
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